Scheint ein wenig die Woche der „Altmeister“ zu sein. Oomph! Schmeißen eine neue Scheibe auf den Markt („Truth or dare“), Foreigner wollen's mit „Can't slow down“ nun in Europa wissen, Krokus versuchen ihr Glück mit „Hoodoo“, dem Album #16, bei Ringo Starr ist „Y not“ die #17, bei Rotting Christ „Aealo“ die Nummero 11. BluesRockGuitarrero Coco Montoya will alles zurück („I want it all back“), Giant stehen mit „Promise land“ auf der Matte und Silly (OstRocker wissen es bereits) setzen auf „Alles rot“. Ist alles mal einen Versuch wert. Das gleiche gilt für Engrained. Die Niedersachsen haben zwar noch nicht ganz den OldtimerStatus erreicht, weit über 15 Jahre auf den Brettern sind aber auch nicht ohne. Der PunkRock und Rock'n'Roll von „Anger, roots and Rock'n'Roll“ gehen auf jeden Fall knallhart in Gebein und Gedärm. Wer Motörhead, Gluecifer oder Sex Pistols mag – da mal reinhören. Und wenn wir gerade bei der Hartware sind: Suffokate. Das Quintett kommt aus Kalifornien und macht Mucke, als gäbe es dort keine Sonne mehr. Unheimlich wütend und derb springt dir „No mercy, no forgiveness“ an die Gurgel. Dabei kannst du gar nix dafür... Deathcore's not dead! Ebenfalls ohne Sonne müssen wahrscheinlich Grey Waters in Australien auskommen. „Below the ever setting sun“ (treffender geht’s kaum) ist düsterer AlternativeRock, monumental und melancholisch. Klassischer treiben's Audrey Horne auf ihrem selbstbetitelten, dritten Album. Es soll ja immer ein schicksalhaftes welches sein, sagt man. Die Norweger haben aber ihre Gemeinde schon gefunden, denke ich. Und die steht auf diesen wirklich nicht schlechten Alternative und Classic Rock. Detroit7 kommen, welch Wunder, nicht aus den Staaten, sondern aus Japan. Und machen – rischtisch – J-Rock. Mit Garage-Feeling und Alternative-Anflügen. Wie immer rumpelig, schräg und ohne Rücksicht auf Verluste. „Black & white“, das aktuelle Album von Gitarristin und Sängerin Tomomi Nabana, Drummerin Miyoko Yamaguchi und Bassist Nobuaki Kotajima erschien im Mai 2009 in ihrer Heimat und kommt jetzt bei uns raus. Demnächst erscheint in den USA eine selbstbetitlte Scheibe, und im März ist das Trio auf einer EuroTour. Vielleicht treffen sie dabei auf die Shout Out Louds. Die schwedischen IndieRocker tun nämlich das gleiche, um ihre aktuelle Scheibe „Work“ zu promoten. Zum Abschluß, wieder mal, gaanz waaas aaanderes: Amy Dickson - eine Frau der leisen Töne. Die hübsche Australierin, die mittlerweile in London lebt, spielt Saxophon, klassisch und unaufdringlich. Ihr zweites Album heißt „Glass, Tavener, Nyman“. Klingt im ersten Moment seltsam, bedeutet aber nichts anderes, als daß es dabei um drei Komponisten geht, deren Werke hier mit dem Royal Philharmonic Orchestra aufgeführt werden.
Und jetzt noch was für die Philosophen: Wenn Alkohol auch nicht die Antwort ist... was war eigentlich die Frage?
Sonntag, 28. Februar 2010
Samstag, 27. Februar 2010
Efterklang: Session-Video online
Gerade haben die Dänen von Efterklang ihr Album "Magic chairs" bei 4AD veröffentlicht. Schon gibt es ein Video, daß das Orchester als LiveBand dokumentiert. Gezeigt werden die Tracks "I Was Playing Drums", "Alike", "Me Me Me the Brick House" und "Modern Drift"
(Quelle: 4AD)
(Quelle: 4AD)
Debemur Morti Nachrichten
Archgoat haben die Arbeiten am JubiläumsAlbum "The aeon of the angelslaying darkness" abgeschlossen, und das Teil kann jetzt vorbestellt werden.
Am 30. April erscheint das Split-Album von Tenebrae In Perpetuum und Krohm. Die Tracklist liest sich wie folgt: TIP - I/II/III, Krohm - The Black Bridge/Toccato Dalla Desecrazione/Sentinel Monolith
Am gleichen Tag erscheint dann auch das dritte Album von October Falls namens "A collapse of faith". Ein Sample könnt ihr euch HIER anhören.
(Quelle: Debemur Morti)
Am 30. April erscheint das Split-Album von Tenebrae In Perpetuum und Krohm. Die Tracklist liest sich wie folgt: TIP - I/II/III, Krohm - The Black Bridge/Toccato Dalla Desecrazione/Sentinel Monolith
Am gleichen Tag erscheint dann auch das dritte Album von October Falls namens "A collapse of faith". Ein Sample könnt ihr euch HIER anhören.
(Quelle: Debemur Morti)
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Bleed From Within: "Empire" im Mai
Mei, was sich so alles "Extrem" Metal nennt... Ist aber auch 'ne feine Schublade. Da geht alles rein, was man sonst umständlich erläutern müßte oder schlimmstenfalls gar weder das eine noch das andere ist, sich aber unter dieser Flagge bestens verkaufen läßt. Aber so - Hey, hier haste extrem. Geil, wa? Bleed From Within fromm JuhKey soll angeblich eine dieser Bands sein. Und was isses genau? Deathcore mit Einsprengseln aus vielen anderen Stilen, knallhart vorgetragen, aber irgendwie seelenlos. Was ich sagen wollte: im Mai kommt mit "Empire" das Zweitwerk der Briten (Debüt "Humanity" 2009) auf den Markt.
(Quelle: Gordeon)
(Quelle: Gordeon)
Nuclear Blast: Madball unterzeichnen, Exodus veröffentlichen
Madball haben bei Nuclear Blast einen Vertrag für Europa-Releases unterschrieben. Das LabelDebüt der New Yorker HardcoreUrgesteine soll noch in diesem Jahr erscheinen. Bis Ende März ist das Trio in Europa unterwegs.
Noch mehr "Veteranen": Exodus werden im Mai ihre "Exhibit"-Serie mit "Exhibit B: The human condition" fortsetzen. Das neue Artwork der Scheibe sieht so aus:
(Quelle: Nuclear Blast)
Noch mehr "Veteranen": Exodus werden im Mai ihre "Exhibit"-Serie mit "Exhibit B: The human condition" fortsetzen. Das neue Artwork der Scheibe sieht so aus:
(Quelle: Nuclear Blast)
Audrey Horne: Neues Album draussen, neue Songs auf Myspace
Audrey Horne haben gestern in GerMoney ihr selbstbetiteltes Album über Indie Recordings veröffentlicht. Auf der Myspace-Seite der Band gibt es mit "Down like suicide" einen kompletten Song der neuen Scheibe sowie drei weitere angespielt zu hören.
(Quelle: Pirate Smile)
(Quelle: Pirate Smile)
Freitag, 26. Februar 2010
Conduit: moderner MelodicHardcore mit Botschaft
Conduit kommen aus Großbritannien und setzen auf Emo(tionen) und Botschaft. Die Botschaften des Herrn. Ist RockMusik, in diesem Fall melodische und auf "hart" getrimmte, nun doch kein Teufelswerk... Oder wie oder was... Jedenfalls erscheint am 19. April ihr Album "Fear for those who missed it" bei Whirlwind.
(Quelle: Gordeon)
(Quelle: Gordeon)
Hassliebe: Album gestreamt
Donnerstag, 25. Februar 2010
Frontiers Records: Zwei Neue im Stall
Frontiers Records aus Italien haben sich zwei neue Acts geschnappt. Eigentlich, genau betrachtet, eine gaaaanz alte Truppe und einen wirklichen Frischling. Denn Whitesnake gibt's nun schon seit weit über dreißig Jahren. Und Issa, so heißt die junge Dame aus Norwegen, ist grade mal 26 Jährchen alt. Aber auch schon seit neun Jahren im "Geschäft". Unter anderem als Demo-Sängerin und auf Touren mit verschiedenen norwegischen Rock- und MetalBands. Ein DebütAlbum steht schon in den Startblöcken.
(Quelle Frontiers)
(Quelle Frontiers)
Aiden: Live-CD/DVD im März
Aiden kommen aus Seattle, WA, und mixen "fröhlich" Punk, DarkWave, Hardcore und Rock. Ihre StudioAlben ("Knives" von 2009 war das fünfte) haben sich gut verkauft. Nun wird im März das erste LiveMaterial in den Läden stehen. "From hell... with love" wird als CD/DVD-Package bei Victory Records rauskommen und neben den LiveMitschnitten viele Extras wie Interviews, AkustikPerformances, Videos undundund enthalten.
(Quelle: Gordeon)
(Quelle: Gordeon)
Mittwoch, 24. Februar 2010
Archie Bronson Outfit: "Coconut" im Anflug
Domino Records sind ganz wild drauf zu verkünden, daß am 01. März das neue, dritte Album von Archie Bronson Outfit in den Läden steht. Die Briten spielen psychedelisch-experimentellen IndieRock. Was einen auf "Coconut" erwartet, seht und hört ihr hier:
(Quelle: Domino Records)
(Quelle: Domino Records)
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Jede Menge MetalBlade
Metal Blade haben einiges an Neuigkeiten auf Lager.
Zuerst mal das Signing von Fatal Embrace, die bislang bei Pure Steel unter Vertrag waren, und die Ankündigung des neuen Albums "The empires of inhumanity", im Verlauf des Jahres.
Brain Drill haben auf ihrer MySpaceSeite einen brandneuen Song gepostet und zeigen das AlbumCover ihres kommenden Albums "Quantum catastrophe".
In etwa das gleiche gilt für Arma Gathas, nur gibt's bei denen noch 'ne Tracklist.
Und schließlich noch Aeon: Die Schweden vermelden, daß die Arbeiten am neuen Album "Path of fire" abgeschlossen sind und das Werk sicher demnächst erscheinen kann.
(Quelle: Metal Blade)
Zuerst mal das Signing von Fatal Embrace, die bislang bei Pure Steel unter Vertrag waren, und die Ankündigung des neuen Albums "The empires of inhumanity", im Verlauf des Jahres.
Brain Drill haben auf ihrer MySpaceSeite einen brandneuen Song gepostet und zeigen das AlbumCover ihres kommenden Albums "Quantum catastrophe".
In etwa das gleiche gilt für Arma Gathas, nur gibt's bei denen noch 'ne Tracklist.
Und schließlich noch Aeon: Die Schweden vermelden, daß die Arbeiten am neuen Album "Path of fire" abgeschlossen sind und das Werk sicher demnächst erscheinen kann.
(Quelle: Metal Blade)
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Necrodeath: neues Album jetzt erhältlich
Die italienischen BlackDeathrasher Necrodeath haben soeben ihr neues Album "Old skull" für veröffentlicht erklärt. Mit ihrem neunten StudioAlbum feiert die Band außerdem ihr 25jähriges Bestehen. Allerdings ist "Old skull" auch "nur" eine CoverScheibe, deren erster und letzter Track "Mater tenebrarum" ein bandeigener Song in zwei verschiedenen Versionen ist, und der Rest eine Huldigung an Bands wie Sodom, Slayer, Black Sabbath oder Motörhead (unter anderem) darstellt.
Dienstag, 23. Februar 2010
In Flames: verlieren Gitarristen
Giggs: neues Video online
Er wird als Britannien's heißester Rapper gehandelt: Giggs. Jetzt gibt's ein ganz neues Video zu "Don't go there":
(Quelle: XL Recordings)
(Quelle: XL Recordings)
Hassliebe: Video zum Titeltrack
Das Video zum Titeltrack ihres Albums "Niemandsland" haben Hassliebe jetzt veröffentlicht - Punk, Rock, Metal mit deutschen Texten. Aus Bayern...
Grey Waters: EP im Komplett-Stream
Die Debüt-EP von Grey Waters, veröffentlicht bei der Eisenwald Tonschmiede, ist diese Woche, also noch bis zum 28. Februar, als Stream bei Terrorizer.com erhältlich. Hört euch "Below the ever setting sun" HIER (scroll down) an.
(Quelle: Eisenton)
(Quelle: Eisenton)
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Sonntag, 21. Februar 2010
Aufgemerkt und hingehört...
Zwei stürmische Bands aus deutscher Heimat haben diese Woche meine Lauschlappen erobert. Die erste kommt gar aus der (naja) näheren Umgebung, nämlich aus Ulm. Das Quartett nennt sich Benzin, kurz und knapp, und beabsichtigt, mit ihrem ange-punk-ten DeutschRock der Republik mächtig Dampf zu machen. Dazu braucht man Feuer, dafür wiederum Streichhölzer, und die liegen in'ner Schachtel. Deswegen heißt das neue, dritte Album ganz einfach „Streichholzschachtelmasterplan“. Noch 'nen Zacken schärfer gehen Betontod auf „GlaubeLiebeHoffnung“ zu Werke. Die Truppe aus Rheinberg hat den PunkRock im Blut, dürfte mit ihren straffen, kritischen Songs aber auch MetalFans ansprechen. SheMC, der Name deutet zielsicher auf ein anderes Genre hin, ist auch nicht auf's Maul gefallen und macht ihrem Ärger, ihrer Wut und teilweise Verzweiflung mittels Rap, oder deutschem Sprechgesang, auf „Shenesisch für Anfänger“ Luft. Die junge Dame aus NRW sollte man aber nicht mit Stoff á la Sabrina S. vergleichen, das ist anderes Terrain. Zumal SheMC gelegentlich schon mal SoftPop untermixt. Und „Sex sells“ ist ihr ebenfalls kein böhmisches Dorf. Tja, wie komm' ich jetzt nach Berlin. Mit der Bahn? Ich meine virtuell... Aus unserer Hauptstadt (viele behaupten jedenfalls, daß sie das wäre) kommen nämlich Samavayo. Die waren sogar schon bei MTV zugange. Die Frage, ob das 'ne Bedeutung hat, darf sich jeder selbst beantworten. Ich finde die Musik auf „One million things“ sehr interessant. Die Band legt die Latte mit der Behauptung, daß ihr „Fuel“ genannter Stil für Berlin eine ähnliche Bedeutung wie Grunge für Seattle hat, auch ziemlich hoch. Fakt ist, daß ihr Mix aus klassischem und besonders StonerRock, plus Electro, Pop, Blues, Jazz, ausgezeichnet funktioniert. Vielfältige Einflüße haben auch Billy & The Firm aus Israel vorzuweisen. Die mit einer echten (und noch dazu gutaussehenden) RockRöhre namens Billy Levy ausgestattete Band fabriziert Grenzen auslotenden IndieRock, der nicht nur an The Pixies oder Velvet Underground, sondern auch mal an Blondie oder Johnny Cash erinnert. Das Album, an dem Billy zwei Jahre gearbeitet hat, heißt „Thoughts from the lioness' lab“. Johnny Cash, Mann. Ja klar, da kommt doch demnächst, am 26. Februar, „American Recordings VI: Ain't no grave“ in die Läden. Das mein ich aber nicht. Bei Johnny Cash fällt mir nämlich Ike Reilly aus Illinois ein. „Hard luck stories“ ist zwar schon länger als offizieller Download erhältlich, kommt aber jetzt erst als echte Scheiblette in die Läden. Und die Songs darauf haben es echt in sich, denn Ike und seine Ike Reilly Assassination (kurz IRA) schrauben Folk, Rock und Singer/Songwriter-Material mit Country-Elementen zu nuscheligen Songs. Und lassen dabei niemals die Probleme der Welt links liegen. Bleiben wir gleich mal „drüben, in den Staaten“ und treffen uns mit Tom McRae. Falls er grade mal da ist, denn eigentlich ist der Mann Brite, pendelt aber ständig hin und her. Geographisch. Denn musikalisch ist McRae ziemlich ortsfest. „The alphabet of hurricanes“ ist beste Singer/Songwriter-Qualität mit Folk-Tendenzen, bittersüßen Melancholien und jeder Menge Gefühl in leisen Tönen. Wer's bis hierhin ausgehalten hat, muß jetzt ganz stark sein. Denn der Bruch ist gewaltig und es gibt teuflischen Krach auf die Ohren. Zu erst noch etwas gebremst mit Sarah Jezebel Deva, die ihre Stimme schon bei Cradle Of Filth, Angtoria, Therion und vielen anderen Bands und Projekten zum Tragen gebracht hat und jetzt mit „A sign of sublime“, ihrem Solo-Debüt, BlackMetal und Klassik mischt. Die nächsten im Reigen höllischer Musiken sind Heathen, deren Album „The evolution of chaos“ zwar schon im Januar rauskam, aber jetzt erst von mir bemerkt wurde. Heathen sind mal wahre Urgesteine des Thrash Metal. Die Band gibt es seit 1984, aber das aktuelle ist auch erst das dritte Album. Nach achtzehnjähriger Pause. Haut trotzdem voll auf die Zwölf, als wäre nix gewesen. Dazu paßt der Spruch „Es bleibt alles ganz anders“, oder in der Interpretation von Eluveitie eben „Everything remains as it never was“. Das ist der Titel des neuen Albums des achtköpfigen Schweizer Folk(Death)Metal-Orchesters, in das man als Fan dieser StilRichtung reingehört haben muß. Abschließend, für die ganz Verwirrten, für die MathCoreVersteher, GrindFreaks und experimentellen TaktStapler präsentieren wir N.A.M.E. und ihr erstes Album „Internet killed the audio star“. Wer als erster seine Synapsen wieder beisammen hat, hat gewonnen. Und als Entschädigung für den Krach:
review Fatalist: The depths of inhumanity
Elchtod galore! Aus jedem Takt, den die Fatalist-en in den Äther pusten, trieft tiefste Verehrung für den schwedischen Death Metal. Da nimmt es nicht wunder, daß die Truppe um Sänger und Gitarrist Neil Burkdoll als CoverBand angefangen hat. Mittlerweile macht man also eigene Songs. Und das nicht mal schlecht. Aggressiv und zugleich melodisch, mit brutal bassig-schlabbrigen Gitarren und variablen Gesängen in einem wahren DrecksSound. Ob es nun legitim ist, sich dermaßen an Vorbildern (in diesem Falle sind es zweifelsohne Nihilist) hochzuziehen, wie es Fatalist tun, bleibt die große Frage. Es ist ein wahrer Eiertanz, den die Amis hier aber zumindest mit Herzblut und Überzeugung auf den Tresen legen und den „Göttern“ eine Entwürdigung ersparen. Mir macht der ElfTracker jedenfalls Spaß. Als AnspielTipps nenn ich „Impulse to kill“, "Morbid derangement" und „Frozen epitaph“. Ende 2009 sind übrigens der Drummer und der zweite Klampfer ausgestiegen, so daß Burkdoll momentan mit Bassist Art Hayes alleine dasteht und nach neuen Mitstreitern sucht. Die Suche kann nicht lange dauern... www.ibexmoonrecords.com
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Fatal Underground No. 33 ist draussen
Der Leo hat's wieder mal geschafft. Eine neue Ausgabe seines Fanzines Fatal Underground ist ab sofort erhältlich. Wie immer für den lächerlichen "Preis" von EinEuroFünfundvierzig (also quasi das Porto) bekommt ihr auch mit der 33. Nummer 160 Seiten Underground der härteren Gangart. Diesmal mit dabei sind: Waldschein, Verge On Reason, Badoc, Madsic, Requiem, Despise & Conquer, Incite, Lifeless undundund... Dann gibt's noch LiveBerichte, diverse Specials und natürlich PlattenKritiken zuhauf. Zugreifen!!
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